Die Hochzeit
Des Figaro
von 28. August bis 6. September 2026
DON GIOVANNI 2025
„Viele feinsinnige, markante Akzente. Oper, die über die Grenzen leuchtet…“ – Kleine Zeitung
„Vitales Ensemble, eindrucksvolle Kulisse, stehende Ovationen…“ – Kurier
„Alles auf das Wesentliche konzentriert…“ – ORF
EIN HEITERES DRAMA – MOZARTS MEISTERWERK IN 90 MINUTEN
Johanna Maria Kräuter, künstlerische Gesamtleitung
Wie die Resonanz unseres Publikums zeigt, wurde berührt, zusammengebracht, Oper für alle in Südkärnten gemacht und begeistert. Die nationale Presse nannte uns ein „Österreich-Unikat“. All das ermutigt mich als Intendantin, die ich in Haimburg aufgewachsen bin, gerade diesen Ort mit einer Vision für enthusiastisches Musiktheater zu füllen. Menschen hier künstlerisch einzuladen und mitzureißen, ist mir Privileg, Pflicht und Freude.
Wenn Oper wirklich alle miteinbezieht und meint, für und mit den Menschen der Region entsteht, verständlich und klar ist, das Herz und alle unsere Sinne öffnet, dann ist Oper auf der Heunburg geboren. Oper in 900 Jahre alten Mauern, archaisch, atmosphärisch, anders. Nur hier.
BURG – SÄNGER – ORCHESTER – PUBLIKUM bilden eine Einheit.
Gerade weil wir mit Ihnen die größten, wichtigsten, schönsten Werke der Operngeschichte entdecken wollen, werden wir heuer eine ganz besondere Fassung von W. A. Mozarts „Le Nozze di Figaro“ („Die Hochzeit des Figaro“) vorstellen. Wieder konnte ich herausragende österreichische Künstlerinnen und Künstler gewinnen. Erstmals wird die musikalische Leitung in den Händen des international erfahrenen österreichischen Dirigenten Kai Johannes Polzhofer liegen, der ein besonderes Konzept publikumsnaher und trotzdem werktreuer Mozarttradition einbringt. Die Inszenierung wird von Veit-Jacob Walter übernommen, der als Regisseur und Cembalist eine ideale Kombination an künstlerischem Können für unseren Figaro mitbringt. Als Künstlerin, der zudem Gesellschaftsentwicklung am Herzen liegt und die so Werte weitertragen will, ist es mir ein dringliches Anliegen, die nächste Generation für Kultur und Theater zu begeistern. Ich bin inspiriert und dankbar, dass wir dieses Jahr neue, interaktive und interdisziplinäre Workshops zu Mozart mit Jugendlichen der Region anbieten können.
Ich freue mich bereits auf jede und jeden einzelnen von Ihnen und (be)grüße Sie herzlich.
Johanna Maria Kräuter
Intendantin und Gründerin des HEUNBURG MUSIKTHEATER

Kai Johannes Polzhofer, Musikalischer Leiter und künstlerische Konzeption
Kai Johannes Polzhofer zählt zu den spannendsten jungen österreichischen Dirigenten seiner Generation. Ausgebildet als Komponist und Dirigent u.a. in Harvard, Graz, Sankt Petersburg und Kopenhagen, debütierte er unlängst mit den Nationalen Dänischen Philharmonikern und dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich (Grafenegg). Als Gründer des DuBois Orchesters fiel Kai Johannes Polzhofer schon sehr früh durch seinen künstlerischen Anspruch auf, Hochkultur so zu öffnen, dass sich nicht nur alle eingeladen fühlen, sondern werden. Im Sommer 2026 wird er die musikalische Leitung von Mozarts „Le Nozze di Figaro” übernehmen.
„Meine Vision ist eine Oper der Teilhabe. Für alle. Gerade bei Mozart, wo Form und Inhalt, Sprache und Musik eine tiefe Einheit bilden. Oper als Meisterstück an Kommunikation in alle Richtungen, zwischen Gesang und Musik, Publikum. In der Auseinandersetzung mit historisch gültigen Aufführungstraditionen können innovative Ansätze musikdramatischen Erzählens entstehen. Und auf der Heunburg ist der ideale Ort, diese Dialoge im Miteinander künstlerischer Exzellenz zu realisieren.”


Kai Johannes Polzhofer
Musikalische Leitung und künstlerisches Konzept
mehr erfahren →
Veit-Jacob Walter
Veit-Jacob Walter ist in vielfältiger Weise an Kunst und verschiedenen Kunstformen interessiert. Bereits früh begann er, sich neben der Musik auch für Literatur, Sprache und Theater zu interessieren und setzt sich seit einigen Jahren intensiv insbesondere mit dem Expressionismus auseinander. Der Gewinner zahlreicher Preise, wie dem Concours artistique d’Épinal und dem Händelwettbewerb Karlsruhe, studierte Orgel, Komposition und Chorleitung in Freiburg, Hannover, Berlin und Regensburg. Sein Cembalostudium an der Bruckneruniversität Linz sowie seine Studien der frühen Tasteninstrumente an der Schola Cantorum Basiliensis schloss er mit Summa cum laude ab.
Als Regieassistent und Regisseur war er an verschiedenen freien Musiktheaterproduktionen beteiligt, die von barockem bis experimentellem Musiktheater reichen. Zunächst als Regieassistent verpflichtet, inszenierte er bald darauf selbst an der Oper Chemnitz die Produktionen ISOLATION CLUB (UA), GLÜCK AUF¿ (Musikalisch-szenische Collage mit Arnold Schönbergs „Die glückliche Hand“ op. 18, Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ und Steve Reichs „Piano Phase“) und EIN GELBER KLANG von Kandinsky. Seit 2023 ist er Regieassistent und Abendspielleiter am Theater in der Josefstadt (Wien) und arbeitete hier u.a. mit Claus Peymann und Andrea Breth. Im Februar 2026 feierte dort seine Inszenierung von Franz Kafkas BESCHREIBUNG EINES KAMPFES einen großen Erfolg.

Veit-Jacob Walter
Regie und Buch
mehr erfahren →
Besetzung
Die Hochzeit des Figaro – 2026
THOMAS TATZL, BASS-BARITON
Thomas Tatzl hat sich als einer der führenden Mozart-Bassbaritone seiner Generation etabliert. In seinen Paraderollen – darunter Papageno, Figaro und Conte Almaviva – war er an der Wiener Staatsoper, dem Opernhaus Zürich, dem Teatro La Fenice, dem Teatro dell’Opera di Roma, dem Palau de les Arts Valencia, der Oper Köln und am Beijing NCPA zu erleben. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab er 2012 als Papageno in Das Labyrinth von Peter von Winter unter Ivor Bolton.
Zu seinen wichtigsten Opernpartien zählen Harlekin in Strauss’ Ariadne auf Naxos an der Mailänder Scala und der Bayerischen Staatsoper in München, Ford in Verdis Falstaff am Teatro Lirico di Cagliari sowie die Mitwirkung an der Uraufführung von Mauricio Sotelos El Público am Teatro Real Madrid. Weitere Engagements führten ihn als Collatinus (The Rape of Lucretia), Nick Shadow (The Rake’s Progress) und Don Fernando (Fidelio) nach Florenz, Rennes, Nantes und Madrid. An der Opéra Bastille in Paris war er zudem als Solist in Béjarts Ballett zu Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen zu erleben.
Auch im Konzert- und Oratorienfach ist Tatzl international gefragt. Er arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Kent Nagano, Daniele Gatti, Philippe Herreweghe, Antonio Pappano und Ingo Metzmacher. Zu seinen bedeutendsten Konzertpartien zählen Beethovens 9. Symphonie und Missa Solemnis, Brahms’ Deutsches Requiem, Bachs Matthäus-Passion und Kantaten sowie Requien von Mozart und Fauré. Auftritte führten ihn unter anderem ins Lincoln Center New York, nach Paris, Antwerpen, Gent, Zürich, Mailand, Rom, Florenz und Tokio.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Liedgesang. Nach seinem Debüt an der Mailänder Scala mit Schuberts Winterreise präsentierte Tatzl diesen Liedzyklus unter anderem beim Festival Aix-en-Provence, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und am Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Liederabende führten ihn zur Schubertiade Hohenems, zum Schleswig-Holstein Musik Festival und zum Menuhin Festival in Gstaad. Weitere Höhepunkte umfassen Mahlers Das klagende Lied unter James Conlon in Turin und Orchesterlieder mit den Münchner Symphonikern im Prinzregententheater München.
In der Saison 2023/24 war er als Dr. Falke in Johann Strauß’ Die Fledermaus am New National Theatre in Tokio sowie an der Opéra de Toulon, in Rennes, Nantes und Angers zu erleben. Zudem wirkte er in Hamburg in Bachs Matthäus-Passion(Bass-Arien) in der Michaeliskirche mit. Im Sommer 2024 sang er die Hauptrolle in Mozarts Don Giovanni beim „Wiener Opernsommer“ im Schlosspark Belvedere.
Im darauffolgenden Jahr interpretierte Tatzl Händels Messias in der Mozart-Bearbeitung in deutscher Sprache an der Opéra de Saint-Étienne und gab am Teatro Filarmonico in Verona sein Debüt als Orest in Richard Strauss’ Elektra. Anschließend war er erneut in Mozarts Don Giovanni am Heunburger Musiktheater zu hören.
Die Spielzeit 2025/26 begann für ihn mit den Bass-Arien in Bachs Matthäus-Passion am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz unter der Leitung von Kent Nagano.


Thomas Tatzl – Graf Almaviva
u.a. Wiener Staatsoper, Mailänder Scala, Bayrische Staatsoper, Opernhaus Zürich, Salzburger Festspiele
mehr erfahren →
Julia Koci, Sopran
Julia Koci wurde in Wien, Österreich, geboren und wuchs in New York auf, wo sie ihr Studium am Mannes College of Music in New York City absolvierte. Weitere Ausbildung erhielt sie an der American Academy of Dramatic Arts in NYC und der Hofstra University in Long Island.
Angesichts ihres umfangreichen Hintergrunds in Tanz, Schauspiel und Gesang ist sie eine vielseitige Künstlerin, deren Repertoire alte bis zeitgenössische Musik und Musical umfasst.
In Österreich ist sie an der Wiener Volksoper, Mörbisch Seefestspiele, Lehar Festival, Baden Stadttheater, Neue Oper Wien, Theater in der Josefstadt, Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Opernfestspiele St. Margarethen und dem Carinthischen Sommer u.a. aufgetreten.
Konzerttourneen sowie Opern- und Operettenrollen führten die Sopranistin an bekannte Bühnen wie Amsterdam, Madrid, Stockholm, Malmö, Antwerpen, Helsinki, Festival Savonlinna, Krakau, Tokio und auch in den USA.
Auf CD-Aufnahmen mit der Jungen Philharmonie Wien „Auf ewig dein Mozart“ ist Julia Koci mit Mozart-Arien sowie mit dem Barockensemble der Wiener Symphoniker mit Vivaldi- und Keiser-Kantaten „ars et aqua triberg“ & „Musica inflammata“ mit Bach und Händel zu hören.
Als Pamina ist sie auf der DVD der meistverkauften Kinderoper „Die Zauberflöte für Kinder“ vom Opernfestspiel St. Margarethen zu erleben und als Toni/Paolina im Rock-Musical „Vivaldi – Die Fünfte Jahreszeit“ von Christian Kolonovits.
Seit 2013 ist die Sopranistin Ensemblemitglied der Wiener Volksoper.


Julia Koci – Gräfin Almaviva
u.a. Wiener Volksoper, Theater in der Josefstadt, Opernfestspiele St. Margarethen
mehr erfahren →
Johanna Maria Kräuter, Sopran
Die Sopranistin spielte bis zur Matura am Landeskonservatorium Klagenfurt Violine. Nach ihrem Musicaldiplom wurde sie zur klassischen Sängerin ausgebildet und hat ihren Master of Arts in Music in Wien abgeschlossen. Sie ist auch als Voicecoach tätig und arbeitet als freie Regisseurin für den ORF. Für Sprechtheaterrollen wurde sie ins Theater Center Forum und an das Ateliertheater Wien engagiert. Bei den Operettenfestspielen Mörbisch sah man sie in „My Fair Lady“ unter der Regie von Helmut Lohner. In „Wiener Blut“ als Pepi, im „Dreimäderlhaus“ als Hederl, in „Kiss me Kate“ als Bianca.
Karl Markovics preisgekröntes Regiedebüt „Atmen“ und eine Episodenrolle im Tatort „Grenzland“ zählen zu ihren Filmrollen.
Ins Stadttheater Bozen wurde sie in „My Fair Lady“ von Thomas Schulte-Michels engagiert. In Sissi sah man sie in der Rolle der Nene, unter anderem im Gewandhaus Leipzig und im Herkulessaal in der Residenz München. Pavel Fieber inszenierte sie als Gräfin in „Wiener Blut“ und Walter Lochmann dirigierte sie im Musical „Graf von Monte Christo“ bei den Frankenfestspielen in Bayern.
Mit der Elektropopband „Johann Sebastian Bass“ war sie bei der ORF- Show „Wer singt für Österreich beim Eurovisions Song Contest 2015“ im Finale.
Außerdem sang sie in „Nacht in Venedig“ bei den Operettenfestspielen in Mörbisch und „Im Weißen Rössel“ beim Operettensommer Kufstein.
Mit ihrem Chansonstück „La vie en rose- Wir bereuen nichts“, tourte sie mit Alfons Haider und Lior Kretzer als Bühnenpartner durch Österreich.
In der zeitgenössischen Oper „Vogelgespräche“ sang sie die Rolle der Nachtigall für die „Neue.Oper.Graz“.
Für das musikalische Theater „Aspekte des Gretchen“ wurde sie als „Gretchen“, von der Regisseurin Andrea Mellis engagiert. Der Opernabend „Canzoni Italiane“ feierte im „Heunburg Theater“ in Kärnten Premiere und sie tritt alljährlich mit ihrem Soloprogramm „Veronika der Lenz ist da“ beim Chansonfestival Bad Gastein und anderen Festivals auf. Als Adele in der Fledermaus sah man sie im Sommer 2024 beim Schlossfestival Wilfersdorf. Diese Rolle führt sie 2025 mit der „Neuen Operette Wien“ auf Tour durch Deutschland. In Mozart´s Oper Don Giovanni sah man sie als Zerlina im Heunburg Musiktheater. Sie arbeitet an Ihrer ersten Plattenproduktion mit dem Berliner Künstler und Produzenten Karl Neukauf. Im Winter 2026 werden die Songs „Neue Wiener Chansons aus Berlin“ veröffentlicht.


Johanna Maria Kräuter – Susanna
u.a. Vereinigte Bühnen Bozen, Seefestspiele Mörbisch, Frankenfestspiele
mehr erfahren →
Ivo Kovrigar, Bariton
Der in Wien geborene junge und versatile lyrische Bariton Ivo Kovrigar hat sich in seiner bisherigen Karriere ein breites Repertoire aufgebaut, welches vom Barock bis in die Moderne reicht.
Nach seinem Gesangstudium in Wien ging er mit der Spielzeit 2023/24 ins Ensemble der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig. Dort sang er u. A. Zar Peter I. In „Zar und Zimmermann“, Dr. Falke in „Die Fledermaus“, sowie die Titelpartie in A. Lortzings „Hans Sachs“. Seit Herbst 2025 ist er als freischaffender Sänger, wohnhaft in Wien, tätig. In verschiedenen Opern und Operetten, die sein künstlerisches Schaffen bisher geprägt haben, war er in diversen Rollen bei Festivals und in Theatern zu sehen, wie an der Volksoper Wien, beim Sommerfestival Operklosterneuburg, beim Lehàr Festival Bad Ischl, am Landestheater Neustrelitz, an der Musikalischen Komödie Leipzig und weiteren.
In Leipzig hatte er weiters die Möglichkeit, sein Repertoire im Bereich des Musicals zu erweitern und so seine darstellerischen und künstlerischen Fähigkeiten weiter zu verbessern.
Zu seinen wichtigsten Partien gehören: Zar Peter I. („Zar und Zimmermann“), Figaro („Der Barbier von Sevilla“), Hans Sachs („Hans Sachs“), Marcello und Schaunard („La Bohème“), Harlekin („Ariadne auf Naxos“), Mercutio („Romeo et Juliette“) , Dr. Falke („Die Fledermaus“), Papageno („Die Zauberflöte“), Ben („The Telephone“), Henry Murger („Das Veilchen von Montmartre“), sowie Freddy Eynsford-Hill („My fair Lady“) und Perchik („Anatevka“).


Ivo Kovrigar – Figaro
u.a. Oper Leipzig, Volksoper Wien, Landestheater Neustrelitz
mehr erfahren →
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Johanna Zachhuber zeichnet ihre Begeisterung für Vielfalt aus. So gab sie kürzlich ihr Debüt im goldenen Saal des Musikverein Wien, bei den Salzburger Festspielen, sowie im KKL Luzern mit Werken von Mozart und Pergolesi. Weiters war sie als Gast am Volkstheater Wien engagiert. Sie widmet sich mit großer Freude der alten und neuen Musik.
Die oberösterreichische Mezzosopranistin ist ebenso als Oratorien- und Konzertsängerin erfolgreich. Sie war bereits im Großen Saal des Wiener Konzerthauses in Leonard Bernsteins Mass zu hören, weiters sang sie bei Festivals und Konzertreihen im In- und Ausland (u. A. Musica Angelica Los Angeles, Brucknerfest Linz, Pontificio Musica Sacra Rom, Collegium Nürnberg, MusikMeran, Freystätter Musiktage/Nürnberg, Dvořákova Olomouc/Tschechien). Johanna Zachhuber debütierte in dem preisgekrönten Stück Humanistää! im Wiener Volkstheater und war dann für zwei Saisonen ebendort als Sängerin Gast. Außerdem war sie in Franz Lehárs Operette Die lustige Witwe, in Leonard Bernsteins Oper A quiet place, in den zeitgenössischen Opern Der verschwundene Hochzeiter von Klaus Lang und in Angels in America von Peter Eötvös, sowie in Produktionen wie The Medium von Gian Carlo Menotti und Der Opernball von Richard Heuberger zu hören.
Diese Engagements in Oper und Konzert führten sie beispielsweise an die Kammeroper Wien, an die Neue Oper Wien, ins Wiener Konzerthaus im Rahmen des Festivals Resonanzen, in das Stadttheater Bozen in den Palace of Arts in Budapest, in den Reichshof Bayreuth im Rahmen der Bayreuther Festspiele und in die Moravská ilharmonie Olomouc.
Eine musikalische Zusammenarbeit ergab sich mit DirigentInnen wie Thomas Hengelbrock, Dennis Russell Davis, Martin Haselböck, Vimbayi Kaziboni, Walter Kobéra, Peter Eötvös, Erwin Ortner, Johanna Soller und Heinz Ferlesch, sowie mit Orchestern wie dem Radio- Symphonieorchester Wien, dem Klangforum Wien, der Wiener Akademie, dem Balthasar Neumann Ensemble, dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Ensemble Reconsil und dem Ensemble Pro Brass.
Sie arbeitet unter Anderem mit RegisseurInnen wie Claudia Bauer, Susanne Lietzow, Philipp Krenn, Sarah Scherer, Dominique Mentha, Wolfgang Dosch.
Johanna Zachhuber absolvierte ihr Gesangsstudium bei Uta Schwabe und schloss das Masterstudium Barockgesang bei Roberta Invernizzi am Konservatorium Wien 2021 mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Weitere musikalische Impulse erhielt sie von Bernarda Fink, Florian Bösch, Claudia Visca, Klesie Kelly-Moog und Kai Wessel.


Johanna Zachhuber – Cherubino
u.a. Salzburger Festspiele, Bayreuther Festspiele
mehr erfahren →
Verena Gunz, Mezzosopran
Verena Gunz, geboren in Linz, absolvierte ihr Sologesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seither ist sie als freischaffende Künstlerin international an renommierten Opern- und Konzerthäusern sowie bei bedeutenden Festivals tätig.
Ihr breit gefächertes Repertoire reicht von Barock bis zur Moderne. Früh machte sie als Nancy in Benjamin Brittens Albert Herring beim Cantiere Internazionale d’Arte auf sich aufmerksam. Dorthin kehrte sie 2016 als Protagonistin in Icarus zurück – einer eigens für sie komponierten Rolle.
An der Königlich Dänischen Oper war sie unter anderem als Solo-Blumenmädchen und Knappe in einer Neuproduktion von Wagners Parsifal zu erleben und wurde anschließend als Ninon in The Devils of Loudun engagiert. Als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro gastierte sie an der Polnischen Nationaloper.
Ihr von der internationalen Presse gefeiertes Debüt bei den Bregenzer Festspielen gab sie als Zweite Dame in Die Zauberflöte sowie als Nerissa in The Merchant of Venice. Beide Produktionen erschienen auf DVD. Mit diesen Rollen gastierte sie außerdem an der Welsh National Opera sowie am Royal Opera House Covent Garden.
Am Royal Opera House debütierte sie zudem als Aegea in Luigi Rossis Orpheo im Sam Wanamaker Playhouse. Weitere Engagements führten sie unter anderem an die Semperoper Dresden.
Zu ihren jüngsten Erfolgen zählen Sesto in La clemenza di Tito, die Mutter in Hänsel und Gretel, ein Konzert mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker in einer Bach-Kantate sowie ihr erfolgreiches Debüt im Wiener Musikverein im Jahr 2023. 2024 war sie als Dorabella in Così fan tutte in Graz sowie als Schwertleite in Die Walküre in Longborough zu erleben.
In der Saison 2025 sang sie in Graz sowohl Cherubino als auch Marcellina in Le nozze di Figaro. Beim Heunburg Musiktheater debütierte sie zudem als Donna Elvira in Don Giovanni – eine Partie, die sie im Sommer 2026 erneut in Graz interpretieren wird.


Verena Gunz – Marcellina
u.a. Covent Garden, Semperoper Dresden, Bregenzer Festspiele
mehr erfahren →
David Jagodic, Tenor
Der slowenische Tenor David Jagodic studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Claudia Visca sowie Lied und Oratorium bei KS Robert Holl, dessen Klasse er mit Auszeichnung abschloss. Bereits früh machte er mit seinem lyrischen, zugleich strahlkräftigen Tenor auf sich aufmerksam und etablierte sich rasch auf Opern- und Konzertbühnen in Europa. Sein Repertoire reicht von Mozart-Partien wie Tamino, Don Ottavio und Ferrando bis zu Rollen wie Lenski, Don José, Cavaradossi und Sou-Chong.
Neben seiner Operntätigkeit gilt David Jagodic als gefragter Konzert- und Liedsänger. Er gastierte unter anderem im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus sowie bei der Schubertiade Schwarzenberg und arbeitete mit Künstlern wie Helmut Deutsch und András SchiU zusammen. Seit 2018 ist er zudem Mitglied des renommierten Slovenski oktet.


David Jagodic – Basilio/Don Curzio
u.a. Stadttheater Klagenfurt, Wiener Musikverein, Schubertiade Schwarzenberg
mehr erfahren →
GREGOR EINSPIELER
Gregor Einspieler-Springer wurde in Kärnten/Koroška in Österreich geboren. Seine erste musikalische Ausbildung begann der zweisprachig aufgewachsene Kärntner im Alter von sechs Jahren an der slowenischen Musikschule/Glasbena šola im Fach Klavier.
2008 – 2011
Beginn des Diplomstudiums in klassischem Gesang als auch ein Instrumental- und Gesangspädagogikstudium am Kärntner Landeskonservatorium (später KONSE Klagenfurt). Diese schloss der junge Bass 2012 beide mit Auszeichnung ab.
2010 sang er die Rolle des „Anselme“ in der Welturaufführung des Musicals „Un Rêve Pour Charlemagne“ von Jakob Vinje, in Montreux/Schweiz.
2012 – 2014
Im März 2012 gewann Gregor Einspieler-Springer den Publikumspreis der Otto Edelmann Society in Wien (OES).
Direkt nach Abschluss seines Studiums wurde Gregor Einspieler-Springer von der Kammeroper München (R: Dominik Wilgenbus, ML: Nabil Shehata) als „Alidoro“ in G. Rossinis „La Cenerentola“ engagiert. Mit dieser sehr erfolgreichen Produktion war er zwischen 2012 bis 2014 in mehr als 40 Vorstellungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen.
Am Stadttheater Klagenfurt sang er im März 2014 die Rolle des „Herold“ in Sergej Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen”
(R: Immo Karaman, ML: Alexander Soddy).
2016 – 2017
Bei dem Opernfestival Völkermarkt (R: Dominik Am Zehnhoff-Söns, ML: Vinicius Kattah) sang er im Sommer 2016 die Rolle des „Zuniga“ in der Oper „Carmen“ von G. Bizet.
Im Dezember und Januar 2016/17 war er in Wien bei der Welturaufführung der Oper „Cinderella“ des britischen Wunderkindes Alma Deutscher in der Rolle des „Königs“ zu sehen, welche auch im Juli 2017 beim Sommerfestival Kittsee erneut aufgeführt wurde.
2018 – 2019
Im September 2017 folgte sein Debüt als Deputierter in Verdis „Don Carlo“ an der Oper Leipzig (R: Jakob Peters-Messer, ML: Anthony Bramall). In dieser Rolle war er auch 2018 und 2019 wiederholt zu sehen.
Weiters erfolgte sein Debüt als Bartolo und Antonio in Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ beim Sommerfestival Kittsee, die Wiederaufnahme der „Cinderella“ auf der Kreuzfahrt „Meer und Musik 2018 mit den Wiener Philharmonikern“ und sein Debüt als Oroveso in Bellinis „Norma“.
Seit Januar 2019 war Gregor Einspieler-Springer wieder an der Oper Leipzig in „Don Carlo“ zu hören.
Im Juli folgte beim Sommerfestival Kittsee die Rolle des Zuniga in Bizets „Carmen“.
2019-aktuell
Seit August 2019 ist Gregor Einspieler-Springer Mitglied im Opernchor des Stadttheaters Klagenfurt. Solistisch war er dort auch als Alter Diener in Elektra, Ufficiale in Barbiere di Siviglia, Basssolist im Weihnachtsoratorium von Saint-Saens, Conte di Ceprano in Rigoletto, Wild Horse in Annie get your gun, Pilatus in der Johannespassion, Admiral von Schreiber in The sound of Music, Frosch/Oktopus/Haselmaus/Tigerlilie in Alice im Wunderland und Sciarrone in Tosca zu hören.
Als Konzertsänger tritt er regelmäßig mit geistlichen und weltlichen Werken auf.


Gregor Einspieler – Bartolo/Antonio
u.a. Oper Leipzig, Stadttheater Klagenfurt, Kammeroper München
mehr erfahren →
Orchester
Shira Epstein, Violine
Die israelische Geigerin Shira Epstein erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von 7 Jahren am Konservatorium in Tel Aviv. Bereits zwei Jahre später trat sie solistisch mit Orchester auf und gewann Stipendien der America-Israel Cultural Foundation. 2002 wurde sie an der Purcell School of Music in London aufgenommen und erhielt am Royal College of Music ein Vollstipendium für das Studium in der Klasse von Dr. Felix Andrievsky. Während ihres Studiums in London gewann, Shira Epstein zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben und trat mehrfach solistisch auf.
2009 wurde Shira Epstein an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien aufgenommen, wo sie bei Anton Sorokow und Dominika Falger studierte. 2015 schloss sie ihr Bachelorstudium mit Auszeichnung ab – 2016 folgte der Masterabschluss, ebenfalls mit Auszeichnung. Während ihrer Ausbildung gewann sie mehrere Stipendien und Preise, darunter von dem Philharmonia Orchestra Fund London und von der Barenboim-Said Foundation. Sie gewann den 1. Preis beim „Sevenoaks Young Musician of the Year“-Wettbewerb und den 2. Preis beim „Internationalen Kärntner Sparkasse Wörthersee Musikstipendium“-Wettbewerb.
Erste Orchestererfahrung sammelte Shira Epstein mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim sowie 2010 mit dem Gustav Mahler Jugendorchester, wo sie als Konzertmeisterin tätig war. Zudem war sie Konzertmeisterin der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker in Ossiach.
Ihr österreichisches Solodebüt gab Shira Epstein beim „Carinthischen Sommer“-Festival mit einem Sonatenabend,der live auf Ö1 übertragen wurde, sowie mit dem Kärntner Symphonieorchester im Stadttheater Klagenfurt. Sie spielt regelmäßig als SubsBtuBn im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, im Radio-Symphonieorchester Wien und bei den Wiener Symphonikern. An der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern erhielt sie mehrere Zeitverträge. Zwischen 2015 und 2022 war Shira Epstein als erste Geigerin und Stimmführerin der ersten Violinen an der Volksoper Wien engagiert.
Shira Epstein tritt regelmäßig mit verschiedenen Ensembles auf, darunter dem Wiener Concertverein, dem Klangkollektiv Wien, den Golling Festival Players, dem Varietas Ensemble und Quintessenz;Wien. Sie ist zudem eine gefragte Kammermusikerin und ist Konzertmeisterin mit dem Imperial Orchester und dem Strauss Festival Orchester.
Neben ihrer Konzerttätgkeit ist Shira Epstein eine leidenschaftliche Pädagogin und Vortragende.


Shira Epstein
Konzertmeisterin, 1. Geige
Elena Krylova, Violine
Elena erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren. Ihre musikalische Ausbildung führte sie über die Musikschule und das Musikcollege des Moskauer Konservatoriums nach Wien, wo sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst mit Auszeichnung abschloss.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, sowie aktive Kammermusikerin. Elena war erste Konzertmeisterin bei den Vereinigten Bühnen Wien (2016–2019) und ist seit 2020 Mitglied des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper.


Elena Krylova
2. Geige
Aliona Komarovskaia, Bratsche
Aliona Komarovskaia wurde 1989 in Ischewsk, Russland, geboren. Sie studierte Violine und Viola am Staatlichen Konservatorium in Nischni Nowgorod und schloss ihr Studium mit Auszeichnung am Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg ab. Während ihrer Studienzeit spielte sie in verschiedenen Orchestern unter der Leitung von Yuri Temirkanov und nahm an Tourneen mit dem Baltic Youth Philharmonic Orchestra unter Paavo, Neeme und Kristjan Järvi teil und hält Workshop-Projekte mit Kindern ab mit dem Internationalen Taurida Orchester am Musikcollege Deventer, Niederlande.
Vier Jahre lang war sie Mitglied des Mariinski-Theaters in St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev. Nach ihrem Umzug nach Wien setzte sie ihr Studium mit einem Postgraduiertenprogramm bei Prof. Wolfgang Klos an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort.
Dreieinhalb Jahre war sie Akademistin im ORF Radio-Symphonieorchester Wien und spielte in Orchestern wie der Volksoper Wien, Wiener Kammerorchester, Ensemble Kontrapunkte, Ambassade Orchester, Wiener Residenzorchester, Wiener Royal Orchester, Wiener Salonorchester (Kursalon), Classic Ensemble Vienna (Peterskirche), Morphing Chamber Orchestra, Jungen Philharmonie Wien, Nova Orchester Wien, Berliner Kammerphilharmonie (Saudi Arabia), Mumbai Symphony Orchestra of India, Wiener Concert-Verein Orchester, Wiener Domorchester, Augustinerkirche Orchester, Russell McGregor Orchester, Big Island Orchestra sowie dem Johann Strauß Ensemble (Bruckner Orchester Linz). Auch Projekte mit dem Geiger Yuri Revich gehören zu ihrem Repertoire. Darüber hinaus wirkte sie als Geigenpädagogin in der VIS (Vienna nternational School) im 2024.
Derzeit ist Aliona eine der Solo-Bratschistinnen im Synchron Stage Orchestra, einem der führenden Studios für internationale Musikproduktionen in Europa, wo hochwertige Soundtracks für internationale Film-, Serien- und Videospielen für Netflix-, Disney- und Hollywood-Produktionen aufgenommen werden.
Im März 2024 trat sie als Solistin im Wiener Konzerthaus im Konzert für zwei Bratschen und Orchester von Tristan Schulze auf.
Im Januar 2025 wirkte sie bei den großen Show-konzerten mit Hans Zimmer und dem Limitless Orchestra mit Aleksey Igudesman in der Dubai Opera mit.


Aliona Komarovskaia
Bratsche

Peter Baran
Violoncello
Artem Chirkov, Kontrabass
Artem Chirkov ist ein russischer Kontrabassist aus Sankt Petersburg. Studium am dortigen Konservatorium sowie an der Hochschule für Musik und Theater München. Ehemaliger Solo-Kontrabassist der Sankt Petersburger Philharmonie, derzeit im Orchester musicAeterna unter Teodor Currentzisals solo Kontrabassist tätig.
Gewinner mehrerer internationaler Wettbewerbe mit weltweiten Auftritten als Solist. Regelmäßige Unterrichtstätigkeit und künstlerische Leitung des Internationales Festivals „Doublebass World“.
Lebt in Wien und ist als freischaffender Musiker aktiv – häufig eingeladen vom RSO Wien, Tonkünstler-Orchester, der Wiener Staatsoper, dem Oslo Philharmonic sowie weiteren renommierten europäischen Orchestern.


Artem Chirkov
Kontrabass
Manja Panču, Querflöte
Musikalische Ausbildung:
• 2018 – 2023: Instrumentalstudium Konzertfach Querflöte an der Universität für Musik und
darstellende Kunst Wien in der Klasse von Prof. Wally Hase, Piccolo Unterricht bei Prof.
Renate Linortner
• 2014 – 2018: Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana (Slowenien) in der Klasse
von Prof. Milena Lipovšek
• 2006 – 2014: Musikschule in Nazarje (Slowenien)
Schulausbildung:
• 2022: 1. Diplomprüfung
• 2018: Abschluss – Matura
• 2014 – 2018: Kunst Gymnasium – Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana
• 2005 – 2014 Grundschule in Luče (Slowenien)
Wettbewerbe:
• 2021: 3. Preis beim internationalen Wettbewerb Domenico Cimarosa (Ita)
• 2018: Silberne Plakette beim 4. internationalen Musikfestival Emona 2018, KGBL Ljubljana
• 2017: 1. Preis – LAUREAT (100 Punkte) beim 14. Internationalen Wettbewerb Davorin
Jenko (Beograd, Serbien)
2. Preis beim 21. internationalen Wettbewerb für junge Instrumentalisten (Udine – Ita)
• 2016: Goldene Plakette, besondere Auszeichnung für die beste Aufführung eines
Musikstücks von einem slowenischen Komponisten und besondere Auszeichnung für die
beste Aufführung eines obligatorischen Musikstücks beim 45. nationalen slowenischen
Musikwettbewerb – TEMSIG
• 2015: Silberne Plakette beim 3. internationalen Musikfestival Emona 2015, KGBL Ljubljana
• 2014: 1. Preis beim 18. internationalen Wettbewerb für junge Instrumentalisten (Udine – Ita)
• 2013: 3. Preis beim 42. nationalen slowenischen Musikwettbewerb – TEMSIG
1. Preis beim 17. internationalen Wettbewerb für junge Instrumentalisten (Udine – Ita)• 2012: 2. Preis beim 16. internationalen Wettbewerb für junge Instrumentalisten (Udine – Ita)
• 2010: 1. Preis beim 7. Musikwettbewerb für Bläser (Požarevac – Serbien)
2. Preis beim 39. nationalen slowenischen Musikwettbewerb – TEMSIG
Orchestererfahrung:
• 2024 Zeitvertrag bei den Grazer Philharmoniker
• 2023 Bühnen Orchester der Wiener Staatsoper
Camerata Salzburg
Bühne Baden
Neue Operette Wien
• 2022-2024 Kaiser Orchester
• 2021-2023 Operettenbühne Wien
• 2022 Nova Orchester
Wienerdom Orchester
Webern Kammerphilharmonie
• 2021 Junge Philharmonie Wien
• 2017 Sinfonieorchester des Konservatoriums für Musik und Ballett Ljubljana
Solistische Auftritte:
• 2022: Ball Royale im Casino Baden
1. Diplom Konzert an der MDW
Solistin in der slowenische Philharmonie Ljubljana, begleitet vom Amadeo
Orchester
30. Nikolaus Benefit Konzert von RTV Slo und Rotary Club Ljubljana
• 2020: Solo Konzert in Nazarje (Slowenien)
• 2019: Konzert in Palais Hansen Kempinski in Wien
• 2018: Abschlusskonzert in Ljubljana


Manja Pančur
Querflöte
Prof. Maximilian Feyertag, Fagott
Geboren 1965 erhielt er seine erste musikalische Ausbildung im 6. Lebensjahr an der Oboe bei Prof. Otto Kuttner am damaligen Prayner Konservatorium!
Mit 14 wechselte er zum Fagott an die MDW Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu Prof. Camillo Öhlberger. Weitere Studien führten ihn zu Prof. Michael Werba, Prof. Stepan Turnovsky und Prof. Milan Turkovic.
1987 wurde er ins Brucknerorchester Linz engagiert und ein Jahr später im März 1988 an die Wiener Volksoper, wo er seit 1995 als Solofagottist tätig ist.


Maximilian Feyertag
Fagott
Samuel Neubauer, Klarinette
Samuel Neubauer wurde 2006 in Niederösterreich geboren studiert sowohl an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Prof. Reinhard Wieser als auch an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Christoph Zimper. Seinen ersten Unterricht erhielt er bei seinem Vater Stefan Neubauer. Zusätzliche Impulse konnte Samuel beim Bläserurlaub in Goisern bei Matthias Schorn, Alexander Neubauer, Stefan Prommegger, Andreas Schablas und Bernhard Mitmesser, sowie bei den Musikantenwochen in Hollenstein bei Gregor Narrnhofer und Frédéric Alvarado-Dupuy, und in Meisterkursen bei Johann Hindler, Rupert Fankhauser, Christoph Zimper und Manuel Gangl sammeln.
Neben SoloauXriMen, unter anderem mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, dem Ensemble Interclarinet, dem Big Island Orchestra, dem Domorchester St. Pölten und dem JSO-Tulln ist er Mitglied im JSO-Niederösterreich und JSO-Tulln. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Camilla Nylund-Saris, Lidia Baich, Clemens Unterreiner, Matthias Schorn, Dominik Hellsberg sowie Reinhard Wieser.
Samuel ist viermaliger Preisträger beim Bundeswettbewerb prima la musica (2017 & 2019 & 2021 & 2023 – Klarinette solo) und auch Preisträger in der Kategorie Kammermusik (2021). Außerdem ist er Finalist von „Die Goldene Note“ und konnte beim LBI-Wettbewerb 2024 den „Rudolf Jettel-Sonderpreis“ erspielen. Seit 2022 ist er Talent der IMF „Internaional Music Foundaion.“
Samuel ist Subsitut des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper und der Wiener Symphoniker, bei denen er 2024 unter Petr Popelka sein Debutkonzert gab.


Samuel Neubauer
Klarinette
Termine 2026
- Freitag, 28. August, 19:30 Uhr
- Samstag, 29. August, 19:30 Uhr
- Sonntag, 30. August, 17:00 Uhr
- Donnerstag, 3. September, 19:30 Uhr
- Samstag, 5. September, 19:30 Uhr
- Sonntag, 6. September, 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Heunburg Musiktheater
Heunburg 1, 9111 Haimburg/Völkermarkt
KArten kaufen
- Parterre Vorverkauf: € 89,00
(mit Sitzplatzreservierung) - Galerie Vorverkauf: € 69,00
- Abendkasse Parterre/Galerie: € 95,00/€ 75,00

